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Das Wort „Extra“ bei Konfitüre ist kein Werbeversprechen, sondern eine gesetzlich festgelegte Kategorie: Konfitüre extra muss mindestens 45 % Frucht enthalten, einfache Konfitüre nur 35 %. Das ist kein feiner Unterschied. In diesem Glas steckt mehr Erdbeere als in fast allem, was im Regal steht; der Geschmack der Frucht steht im Mittelpunkt und wird nicht vom Zucker überdeckt; Konsistenz, Farbe und Aroma hängen vor allem von der Qualität der Erdbeeren ab.

 

Die Erdbeeren werden im richtigen Reifegrad geerntet. Nicht früher, denn eine unreife Erdbeere hat ihr volles Aroma noch nicht entwickelt, und kein Kochen kann ersetzen, was die Frucht nicht hatte. Nicht später, denn eine überreife Erdbeere verliert ihre Festigkeit. Es gibt ein kurzes Zeitfenster von wenigen Tagen, in dem die Erdbeere genau richtig ist: rot bis ins Innere, duftend, fest, aber nicht hart. Dann beginnt die Konfitüre.

 

Das Rezept hat drei Zutaten: Erdbeeren, Rohrzucker, Zitronenpektin. Der Rohrzucker gibt eine etwas dunklere, tiefere Süße als weißer Zucker, mit einer leichten Melassenote, die Wärme bringt, ohne die Erdbeere zu verändern. Er überdeckt nicht, er begleitet. Das Zitronenpektin ist ein pflanzliches Geliermittel, das der Konfitüre Konsistenz gibt, ohne fremde Aromen hinzuzufügen, und sie fest, aber nicht steif macht. Das Ergebnis ist eine samtige Konsistenz, die sich gleichmäßig streichen lässt.

 

Die Farbe ist ein intensives, fast dunkles Rot – ein Zeichen reifer Erdbeeren und schonenden Kochens. Zu langes oder zu heißes Kochen zerstört die Farbstoffe und macht Konfitüre braun und leblos. Schonendes Kochen bewahrt Rot und Duft. Beim Öffnen riecht man es: Erdbeere, echt, nach Sommer und Garten, nicht nach künstlichem Aroma.

 

Zum Frühstück ist sie am naheliegendsten: auf Toast mit Butter, auf einem warmen Croissant oder Zwieback. Die Konfitüre erwärmt sich leicht auf dem Brot, das Aroma öffnet sich, und ein normales Frühstück wird zu etwas, worauf man sich freut. Auf Naturjoghurt bringt sie Süße und Farbe, ohne ihn zu überdecken.

 

In der Konditorei ist sie ganz konkret vielseitig. In einer Crostata hält sie dem Backen stand, trocknet nicht aus, läuft nicht und behält Farbe und Geschmack. Für Kekse, Schichttorten oder zu Cheesecake: Die Konsistenz stimmt, und der Geschmack bleibt neben anderen süßen Zutaten erhalten. Ein Teelöffel auf Sahne- oder Vanilleeis überzeugt beim ersten Löffel.

 

Weniger bekannt, aber lohnend: Erdbeerkonfitüre zu Frischkäse, vor allem zu Ricotta, Stracchino oder Burrata. Das Süße und Säuerliche der Frucht bildet einen Kontrast zur Cremigkeit des Käses. Ein Crostino mit Ricotta und einem Teelöffel Erdbeerkonfitüre überrascht alle, die es noch nie probiert haben.

 

Das 100-g-Glas ist mit Absicht klein: genau richtig, um es zu öffnen, in wenigen Tagen aufzubrauchen und nicht im Kühlschrank stehen zu lassen, bis der Duft verflogen ist. Auch ideal für einen Geschenkkorb neben Chilikonfitüre oder Knoblauchcreme.

 

So verwendest du sie

Auf Toast, Croissant und Zwieback zum Frühstück. Auf Natur- oder griechischem Joghurt. Für Crostata, Kekse und Schichttorten. Als Topping auf Sahne- oder Vanilleeis. Mit Frischkäse wie Ricotta, Stracchino oder Burrata auf Crostini. Auf Pancakes und Crêpes. Zum Verzieren von Desserts und Semifreddi. In Geschenkkörben neben anderen Braalla-Konserven.

 

Aufbewahrung

Vor dem Öffnen kühl und trocken lagern. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 2–3 Wochen verbrauchen.

 

Inhalt

Glas 100 g.

 

Zutaten

Frische Erdbeeren, Rohrzucker, Zitronenpektin.

Erdbeerkonfitüre Extra

Artikelnummer: Marm-frag
ab 7,00€Sale-Preis
inkl. MwSt. |
Anzahl

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