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Handgemachte Tomatenpassata
aus 
Kalabrien

Tomaten, unter der kalabrischen Sonne gereift und so verarbeitet, wie man es früher im Sommer zu Hause machte. Keine Konservierungsstoffe, keine Zusätze.

Im Sommer wurden in Kalabrien die Tomaten eingekocht. Es war ein Ritual, bei dem die ganze Familie mithalf: die Kisten voller Tomaten, die am Morgen ankamen, das Brodeln der Töpfe, das Rattern der kleinen Maschine, die das Fruchtfleisch von der Schale trennte. Die Flaschen wurden auf dem Boden aufgereiht und dann für den Winter beiseitegestellt.

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Diese Tradition ist nicht verschwunden. Bei Braalla findest du kalabrische Passata und Tomatensoße nach dem alten Rezept: reife Tomaten, im Sommer geerntet, von Hand in kleinen Mengen verarbeitet, ohne Konservierungs- und Farbstoffe. Was aus der Flasche kommt, schmeckt nach echten Tomaten, nicht nach nachbehandeltem Konzentrat.

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Eine Passata, die nach Sommer schmeckt. Nach Töpfen auf dem Feuer. Nach Flaschen, aufgereiht im Keller.

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In dieser Auswahl findest du die klassische Passata in verschiedenen Größen, Soße aus Kirschtomaten und Soße aus gelben Tomaten. Und den Checiap, den kalabrischen Ketchup, süß oder scharf, für alle, die auch beim Ketchup nicht auf Kalabrien verzichten möchten.

Passata und Soßen von Braalla

Altes kalabrisches Rezept. Reife Tomaten. Sonst nichts.

So wird kalabrische Passata gemacht

Dieselbe Methode wie immer. Nichts hat sich verändert.

Ernte

Die Tomaten werden reif geerntet, im Sommer, wenn die kalabrische Sonne ihre Arbeit getan hat. Nur die, die genau richtig sind.

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Waschen und Auslesen

Jede Tomate wird von Hand gewaschen und ausgelesen. Was nicht passt, wird aussortiert. Abkürzungen gibt es nicht.

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Kochen und Passieren

Langsam gekocht, dann passiert, um das Fruchtfleisch von Schale und Kernen zu trennen. Die Temperatur ist genau richtig, damit der Geschmack erhalten bleibt.

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Abfüllen

Die Passata kommt sofort in die Flasche, wird verschlossen und pasteurisiert. Keine Konservierungsstoffe: Die Hitze übernimmt die Arbeit, die früher die Sonne im Keller erledigte.

Was du in diesen Flaschen nicht findest

Eine handwerkliche Passata erkennt man auch an dem, was nicht drin ist.

Keine Konservierungsstoffe

Die Haltbarkeit kommt von der Pasteurisierung, nicht von chemischen Zusatzstoffen. Die Flaschen halten sich auf natürliche Weise, wie die, die man früher zu Hause gemacht hat.

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Kein nachbehandeltes Konzentrat

Industrieller Passata wird oft Tomatenmark zugesetzt, um den Geschmack zu korrigieren. Hier drin sind nur Tomaten, nichts, was aus anderen Verarbeitungsschritten stammt.

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Keine anonymen Tomaten

Die Tomaten stammen aus ausgewählten kalabrischen Anbaugebieten. Nicht von großen Industrielieferanten, bei denen sich die Herkunft nicht zurückverfolgen lässt.

Der kalabrische Checiap

Checiap Von „Catsup“: das Wort, das aus dem kalabrischen Amerika zurückkam

In Kalabrien heißt Ketchup Checiap, von „Catsup“, so wie ihn die kalabrischen Auswanderer in Amerika nannten, die später nach Hause zurückkehrten und das Wort mitbrachten.

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Der Checiap von Braalla wird aus heimischen Tomaten gemacht, ohne Konservierungsstoffe, in einer süßen und einer scharfen Variante. Man verwendet ihn überall dort, wo man sonst Ketchup nimmt, auf belegten Brötchen, zu Frittiertem, zu gegrilltem Fleisch. Aber er schmeckt nach echten kalabrischen Tomaten, nicht nach einem gesüßten Industrieprodukt.

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Ein ungewöhnliches Produkt, in dem eine Geschichte steckt. Genau richtig für den Tisch, wenn man etwas erzählen möchte.

Hol dir kalabrische Tomaten nach Hause

Passata, Soße, Checiap. Jede Flasche erzählt von einem Sommer.

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